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 | Sehr geehrter Damen und Herren,
stellen Sie sich das Chaos auf unseren Strassen und insbesondere in den Städten vor, wenn grossflächig ein paar GPS-Satellitensysteme ausfallen. Ist unsere Gesellschaft ohne Technologie nicht mehr
Egal ob Verkehr, Energie oder Medizin - ein kritischeres Hinterfragen der Nebenwirkungen und Risiken des Technologieeinsatzes kann zwischendurch nicht schaden.
Einen erfolgreichen Arbeitsalltag wünscht Ihnen

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PROJEKT: ETE - zuverlässige Logistik
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Das inhabergeführte Unternehmen EMIL EGGER AG
ist seit 75 Jahren in unterschiedlichen Bereichen ein zuverlässiger Logistikdienstleister. Transport, Lagerlogistik, Kranarbeiten und Industrieumzüge zählen zu den Kernkompetenzen des international
operierenden Unternehmens mit Hauptsitz in St. Gallen.
Aufgrund der unterschiedlichen Tätigkeitsfelder präsentiert sich die Lagerlogistik sehr heterogen, was die Organisation und die Abwicklung des operativen Geschäfts betrifft. Auf dem weiträumigen
Werksgelände in St. Gallen wird in rund 20 Lagerhallen Ware unterschiedlichster Art gelagert: Kleinteile, Palettenware, Umschlagware, Schwergut (40t), Lebensmittel und Archivware. Einige Lagerbereiche
werden fest vermietet.
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INNOVATION: Pick-by-Voice mit Lydia
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Im Brennpunkt einer leistungsfähigen Intralogistik stehen nach wie vor effiziente Kommissionierungsabläufe. Mit topSPEECH-Lydia sorgt der IT-Spezialist für Voice-Anwendungen, topsystem,
jetzt mit einer Reihe neuer Features für ein deutliches Plus an Performance. So verfügt der neue Spracherkenner über eine Sprecher-Adaption, die sich automatisch an die individuelle Stimme des
Mitarbeiters anpasst. Damit passt sich Lydia beispielsweise bei einer Erkältung des Kommissionierers automatisch an.
Bei den Audioausgaben kann der Anwender jetzt zwischen Frauen- und Männerstimme wählen. Diese individuelle Anpassungsmöglichkeit erhöht die Motivation der Mitarbeiter, da sich das System dem
Mitarbeiter anpasst und nicht umgekehrt.
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PROJEKT: Qualität geht vor Quantität
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Qualität geht vor Quantität steht im Leitbild der FELIX TRANSPORT AG,
einem inhabergeführten Logistikunternehmen im baslerischen Arlesheim. 1952 gegründet, etablierte sich die Firma zunächst im Bereiche der Transportlogistik. Als kundenorientiertes Unternehmen erkannte
FELIX TRANSPORT bereits früh die stark wachsende Bedeutung der Lagerlogistik.
Bedingt durch den Ausbau der Lagerkapazität auf rund 20'000 m2 und die Ausweitung der intralogistischen Dienstleistungen musste FELIX TRANSPORT unweigerlich Abschied nehmen von der "traditionellen"
Bewirtschaftung des Lagers, bei der u.a. das Arbeiten mit Papier- und Strichlisten, das Suchen von Ware und Lagerplätzen sowie ein monatlicher Abrechnungsmarathon zum Alltag gehören.
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AKTUELL: Wenn Inventur Spass macht!
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Grosser Erfolg für die Veranstaltung zum Thema Stichprobeninventur, welche unter Führung von XELOG
und INFORM
im Hause der Zibatra AG
stattfand. Die Aktualität zeigte sich nicht nur am regen Interesse der Teilnehmenden, sondern auch an der Tatsache, dass die Veranstaltung innert Kürze ausgebucht war.
Aus den Referaten wurde sehr deutlich klar, dass für eine verlässliche Inventur ein bestimmtes Qualitätslevel in der Lagerführung Grundvoraussetzung ist. Konkret heisst dies, dass im Lager vom Wareneingang bis zum Warenausgang eine hohe Prozessqualität gewährleistet sein muss, so dass die Inventurdifferenzen
unter 2% liegen. Andernfalls ist die Basis für eine Stichprobeninventur gar nicht erst gegeben. Armin Töngi, Senior Consultant bei XELOG, machte in seinem engagierten Referat klar, dass eine effiziente und einwandfrei funktionierende Intralogistik fortlaufend (und nicht nur ein Mal pro Jahr
zuhanden der Revision) auf korrekte Bestände angewiesen ist. Somit ist ein Spitzenergebnis bei der Stichprobeninventur nichts anderes als die Belohnung für qualitativ gute Arbeit im Lager! Die vorgestellte Lösung rationalisiert die Inventur mithilfe von Stichprobenverfahren. Auf diese Weise konnten in bereits über 1200 Unternehmen die Inventurkosten um bis zu 95% gesenkt werden.
Aus Sicht des Revisors stellt der Gesetzgeber vor allem...
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TECHNOLOGIE: Cloud Computing
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Die Idee des Cloud-Computing
ist bestechend einfach: Statt auf seinem PC benutzt der User ganz einfach die benötigten Anwendungen, die auf dem Internet zur Verfügung gestellt werden. Schliesslich ist das Surfen im Web die
Hauptbeschäftigung für die meisten User. Viele von uns machen beim Cloud-Computing schon "unbewusst" mit: bei Webmail wie Gmail von Google oder Social-Media-Anwendungen wie Facebook. Kürzlich zeigte
eine dieser Anwendungen, Facebook, wo ein noch ungelöstes Problem beim Cloud-Computing liegt. Während Stunden konnten rund um den Globus keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Und hier liegt
wohl auch das Kernproblem: Cloud-Computing ist wunderschön, solange es funktioniert.
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«Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen»
Benjamin Franklin, (*1706 / †1790) nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder.
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